Ein paar zusammenfassende Gedanken zur Besetzung
53 Tage besetzte Hörsäle in München – der letzte davon liegt fast genau einen Monat zurück, da kommt, endlich!, ein erstes ganz konkretes Zeichen der bayerischen Landespolitik: Die Kürzung des laufenden Zuschusses an die Studentenwerke um 2,36 Millionen, oder, eine eindrucksvolle Zahl, 35%.
Ein Beschluss mit mehreren Bedeutungsdimensionen: Verständlich, angesichts der Finanzmisere, gleichzeitig aber auch völlig überproportioniert; wo sonst wird ein Drittel des Etats gestrichen. Und unverkennbar ist die Parallele zu den Studiengebühren: Mit – gemessen am Gesamtgeldumschlag – Kleckerbeträgen werden die Schwächeren im Hochschulwesen hart getroffen. Vor allem aber ein beinahe höhnischer Zug: So großen Respekt vor der Partizipation und den Argumenten der Protestierenden gibt es, dass sie offensichtlich ganz nach oben in der Streichliste gerückt sind. Und während die Studentenvertretungen immer noch mit ergebnislosen Gesprächen um größere Selbstbestimmung beschäftigt werden, dürfen die Studentenwerke schon einmal das „Stehen auf eigenen Beinen“ üben. Immerhin finanziell “unabhängig”. Ganz unbürokratisch.
Ein ernüchterndes Ergebnis all des Engagements – tatsächlich hat die Politik die ganze Aktion ausgesessen. So gründlich, dass man sich sogar traut große Mengen neuen Zündstoffs zu liefern. Das sollte zum Kontrageben anregen. Zum Beispiel mit der laufenden bayernweiten Petition. Und zum Analysieren. Der versandete Protest: What went wrong? Ein Fazit.
Die Strategie.
…gerade hier wurde es oft thematisiert: In den Bildungsprotesten steckte viel an Inhalt. An unterschiedliche Zielen: Vom Studiengebührenabschaffungs-Pragmatismus bis zur völlig berechtigten Kritik an der stumm irrlichternden und kaum hinterfragten Zielsetzung der Politik: Funktionalisierung statt Menschenbildung. Die Verknüpfung, im Idealfall die „Allianz“ der Thesen ist nicht verkehrt – sie vergrößert die angesprochene Gruppe, und bietet gegenseitige Denkanstöße.
Schwierig wird die sinnvolle Unterfütterung mit Idealen aber, wenn pragmatische Verhandlungen beginnen: Politprofis kleineren (Uni-Präsidenten) und unmerklich größeren (Landesregierungen) Zuschnitts bieten den kleinstmöglichen Konsens an, und verlangen im Gegenzug die Herausgabe des einzigen Druckmittels der Protestierenden: Die Aufgabe des uniinternen Protests also. Das kommt – natürlich – der Aufgabe des einen Ziels zugunsten des anderen gleich. Und wiegt umso schwerer, als es eben um die äußerliche Aufgabe von Idealen geht. Ein Dilemma – das vorhersehbarerweise spaltet, in die Fraktionen „Spatz in der Hand“ und „Taube auf dem Dach“, eine Einschwörung auf ein größeres Ziel schlug offensichtlich fehl.
Der Hebel.
Diese Spaltung ist so lange problematisch, wie Teilgeständnisse nicht möglich waren. Schon aus der Theorie haben protestierende Studenten nur eine Einflussmöglichkeit auf die Sphäre der Politik: Das Drohen mit Wählerstimmen. Angesichts des (relativ) kleinen Gewichts der eigenen Gruppe funktioniert das nur über mediale Öffentlichkeit. Und die wurde durchweg einzig und allein über die symbolträchtigen Besetzungen der Audimax’en generiert.
Geradezu unglaublich schlüssig schien daher der Versuch der Münchner Schüler und Studenten ein (durchaus brauchbares, aber eben nur Teilforderungen befriedigendes) Angebot der Unileitung mit einer Reduktion des Protests zu beantworten. Allein: Das mindert die Radikalität des Protests und damit die mediale Attraktivität – und ist zugleich bitter nötig, um die Pragmatiker des Aktion zufriedenzustellen, den inneren Protestfrieden zu wahren.
Man hätte etwas anderes anbieten können, oder aber in der Hinterhand haben müssen. Netzwerke, andere öffentliche Protestformen. Die zu formieren wurde versucht, aber nicht geschafft. Am Ende stand man mit dem einen Hebel auf verlorenem Posten. Sowohl eine Aufgabe als auch ein Weiterführen dieses einzigen Mittels war nicht möglich.
Die Spaltung.
In jenem Moment, in dem pragmatische (Mindest-)Zugeständnisse angeboten wurde, teilte sich also das Interesse der Protestierenden: Die einen hatten ihr Ziel erreicht, die anderen nur einen Teilerfolg, der ein Weitermachen verlangt. Oft wurde in den Foren und Artikeln bemängelt, die Ziele der Besetzungen hätten sich radikalisiert – ein doppelt nicht zutreffender Vorwurf: Weder waren die Ziele wirklich radikal (Stichwort „humanistisches Bildungsideal“), noch waren sie verschärft worden. Offenbar wurde lediglich, dass es tatsächlich um mehr gehen sollte, als die Freipressung kleiner Zugeständnisse: Es zeigte sich, dass einige sich eben mit dem Mehrfordern, das jetzt so prominent wurde, nicht identifizierten, es aber einfach abgetan hatten.
Der Verschleiß.
Mit dem Versuch des Kompromisses waren dann alle unzufrieden – die Gruppe dünnte sich aus. Gleichzeitig zeigte sich ein Grundsatzproblem: Während Vollzeitpolitiker die Versuche der Protestgruppe recht komfortabel unter geringem Mehraufwand verfolgen konnten, zumal sich die Verantwortung auf unzählige Schultern von Uni-Leitung bis Europarat verteilte, verschmälerte sich die Energie der Protestierenden nicht nur durch Spaltung, sondern auch noch durch Kräfteverschleiß. Tag und Nacht für ein fernes Ziel zu arbeiten zehrt an Energien, psychisch und physisch. Der gute Monat, der in München unter Hochdruck besetzt wurde, war schon eine lange Zeit. Im Prinzip war die Ersinnung von für Teilnehmer und Medien attraktiven (und kraftschonenden) Alternativformen vom ersten Tag an ein Wettlauf gegen die Zeit. Zumal auch das mediale Interesse naturgemäß schwindet. – Die Politik hat verdammt gute Gründe auf ein Aussitzen zu setzen: Das Herantragen von Missständen an mehrere Adressaten kostet so viel mehr Energie, als das Ignorieren der Proteste.
Das Ende.
Über Weihnachten lief der Großteil der deutschen und österreichischen Unibesetzungen aus. Teils im Stillen, teils mit Polizeiunterstützung. Das Ergebnis war denkbar überschaubar: Eine Bachelor-Konferenz, die Ankündigung einer Bafög-Erhöhung; in Bamberg (immerhin) wurden die Studiengebühren gesenkt.
Die letzten Eindrücke der Protestierenden aber waren: Erschöpfung, dünner werdende Reihen, Abwendung der Medien, teils (wie in München) Rücknahme von Angeboten. Nicht, dass nichts erreicht worden wäre – deutlich war aber das Gefühl, nun wirklich persönlich wie als Aktion an (einem) Ende angelangt zu sein. Vielleicht regenerieren sich die Kräfte. Vielleicht werden dann die Netzwerke, Lektionen und Erfahrungen (aber auch die Wut) des Herbst-Protests Gold wert sein. Bis dahin aber hat die Politik das beste Zeitfenster noch ein paar Kahlschläge anzusetzen – strategisch sinnvolle Entschlüsse in bayerischen Ministerien. Wer hätte es gedacht.
Kommentare gerne auch unter dem Originalartikel: http://fallen-legen.de/2010/02/uni-brannte-vi-protest-und-geltung/

die Revolution des Bewusstseins
... Teile und Herrsche.
Die Elite handelt in ihrem leider sehr sozialdarwinistischem und aus einem Minderwertigkeitskomplex zu rühren scheinenden Anspruch gegen die Werte der Menschheit.
Menschlich, und das unterscheidet uns massgeblich vom Tier ist als Bedingung für unsere Errungenschaften u.a. die gleichberechtigte Zusammenarbeit in gleichberechtigtem Zusammenleben. Letztendlich ist jede Hierarchie unmenschlich.
In Zeiten des durch den technischen Fortschritt aufkommenden Wohlstandes und die resultierende Erweiterung des Geistes sinkt die Notwendigkeit einer Führung erneut und drastischer als je zuvor. Die grossen Religionen beispielsweise verlieren ihre geistigen Untertanen, die indes im Rausch der Begeisterung für Technik mit ihrem seelischen, gefühlsbezogenen Dasein nicht aus wissend teils an neue Glaubensrichtungen verfallen. Okkultismus boomt. Auch geht die Zahl der beschlossenen Gesetze stetig zurück ...
Zeitgleich zu allem technischen Fortschritt versumpfen die Werte. Der Glaube an den Terrorismus beispielsweise entartet jede Vorstellung von an Werte gebundenem Verhalten. Folter wird legitimes Mittel in demokratischen Staaten, wie auch die Polizei in Deutschland massiv aufrüsten darf oder die Überwachung mit Kameras oder Nacktscannern von Gläubigen akzeptiert wird; ... gar jeder von sich ausgrenzt was ihm nicht in den Kragen, nicht in die Ideologie oder sein Metier passt. Angst, das Entdecken der scheinbarer Minderwertigkeit verglichen mit jenen die sich unglaublich aufblasen, die Furcht vor der Wahrheit prägt das Verhalten. Das gleicht einer gigantischen Mafia.
Die mangelnde Notwendigkeit der Elite, gar jeder Hierarchie ist durch die Expansion der Möglichkeiten gegeben. Die Furcht vor ihrem Statusverlust, die Angst vor ihrer realen Machtlosigkeit, dieser Sterblichkeit lässt sie agieren und nach Aristophanes 'Chaos rühren' um die Notwendigkeit einer Herrschaft aufrechtzuerhalten.
Es sollte jedem bewusst werden, dass wir etwas erkannt haben, was die Elite uns falsch verstehen lassen will.
Alle individuellen Werte der Freiheit, der Entfaltungsmöglichkeiten und auch der Wahrung der Individualität müssen wieder oberste Priorität erlangen. Falsche, übergestülpte Werte der Obrigkeit, Geltungsformen wie die Währung oder der Wertpapierhandel (beides sind tatsächlich 'Respect Credits') ächten die Menschlichkeit durch die bewirkte Teilung und sollten so von zivilisationswilligen Menschen dementsprechend geächtet und entkräftet werden.
Der nun umzusetzende Schritt ist das Verbreiten eines selbstbewusst- offenen Bewusstseins des Menschens für die absolute Beendigung aller Hierarchie.
Aooi
Nun ja - das witzige ist,
Nun ja - das witzige ist, dass es theoretisch keine einseitige "Hierarchie" zwischen Ministern und Studenten (oder Protestierenden) gibt. Knackpunkthafter als Hierarchie als solche empfinde ich in dem Fall die Schwerpunktsetzung der Politik, die die _über sie_ herrschenden Machtfaktoren abwägt – und hier sind wirtschaftliche Interessen (oder das, was man dafür hält – nämlich die Fertigung von “pret-a-porter-Studenten” und die kurzfristige Einsparung von Geldern in “wirtschaftsneutralen” Felder) vorrangig, die Verprellung einer kleineren, lobbylosen Gruppe scheinbar problemlos einkalkulierbar, und im Hintergrund stehende Werte scheinbar belanglos.
Womit ich deiner Forderung nach einer offeneren, gleicheren, kooperativeren Gesellschaft nicht im Geringsten widersprechen will.
Fokus auf den klaren Durchblick
Der Witz fehlt hoffentlich.
Und ob es eine eindeutige (demnach 'einseitige') Hierarchie gibt. Machen die Schüler etwa Vorgaben für Frau Schavan?
Auch wenn der Hierarchieapparat wie in der Universität verschachtelt ist, immer wird regiert. Diese Regulierung hat negative Konsequenzen (Unselbstständigkeit, Freiheitsverlust, Überwachung) mit deren weitläufigen Konsequenzen oder den potentiellen Machtmissbrauch zur Folge ... und ist Heutzutage nicht mehr von Nöten. (sich dieser Zusammenhänge bewusst setzen Manche Unternehmen auf Heterarchie.)
Die angesprochene Schwerpunktsetzung liegt in der Instandhaltung ihrer selbst. Unterscheide nicht zwischen Politik und Wirtschaft, es sind zumeist die selben Personen, Cliquen, Interessen: Machterhaltung der Elite.
:) ich hoffe du strebst nach einer 'Individualitätsgerechten Zivilisation' und nicht nach einer angepasst 'gleicheren Gesellschaft'
Wir dürfen nicht gleich sein wollen, denn es gibt genau betrachtet ausschliesslich Unterschiede. Keiner kann jedoch irgendwie (?) über jemand anderem stehen um ernsthaft Menschlichkeit, Evolution und Fortschritt zu wahren.
Dito: Hierarchie ist das Problem
Aus einer theoretischen
Aus einer theoretischen Perspektive machen vielleicht nicht die Schüler, aber zumindest doch die Studenten Frau Schavan Vorschriften, bzw. gehören einer Gemeinschaft an, die ihr Vorschriften machen könnte, aber das aufgrund von Apathie, Desinteresse (und aus meiner Sicht auch: Verblendung) nicht engagiert genug tut. Die demokratischen Hierarchien sind theoretisch zumindest keine Einbahnstraße. Anders sieht die Sache freilich an der Universität aus, und dagegen wurde ja explizit im Bildungsprotest (erfolglos, natürlich) völlig zurecht auch angegangen.
Wie gesagt stimme ich dir prinzipiell auch völlig zu. Interessanterweise befällt mich bei der direkten Relationsetzung "Problem gescheiterter Bildungsprotest" - "Problem hierarchische Strukturen der Gesellschaft" jedoch ein akuter Reiz, mich auf einen pragmatischeren Standpunkt zurückzuziehen. Pragmatisch einmal im Sinne des Wortes: Es ist korrekt, dass viele funktionale und ideelle Probleme aus hierarchischen Strukturen herrühren - aber das (also die Abschaffung jeglicher hierarchischer Struktur) als konkreten, aktuellen Veränderungshebel zu nehmen halte ich für grotesk aussichtslos. Dagegen sprechen nicht nur die faktisch wirksamen Machtmechanismen, sondern auch Bewusstsein und Sozialisation der derzeit Handelnden - nicht mal die nominell hierarchiefreie Besetzung und ihre Plena waren hierarchiefrei, ganz im Gegenteil. Anders gefasst: Es ist sicher korrekt, hierarchische Strukturen zu kritisieren, es ist allerdings nahezu niemand hier, der mit einem tatsächlich ahierarchischen Aufbau auch nur ansatzweise umgehen könnte, und, ganz ehrlich: Wir sind das schon mal gleich gar nicht. Denk an die Besetzung und schmunzele...
Du kannst momentan nur Hierarchien der einen Konstituierungsform durch Hierarchien einer anderen Konstituierungsform ersetzen, und für dieses konkrete Unterfangen müssen nun wirklich keine Kräfte verschleudert werden - von der machttechnischen Undurchführbarkeit dieses größtmöglichen Wurfes mal ganz zu schweigen.
Bei dem langfristigen Bildungs- oder "Agitations"-Ziel "hierarchiefreiheit" bin ich wiederum voll bei dir. Bis das mal aber auch nur halbwegs angekommen ist, brauchts andere Mittel und Wege. Z.B. bewusstseins und selbstbewusstseinsschärfung bei den "Regierten", Förderung kritischen Denkens, und die Einrichtung faktischer Kontrollmittel (für diese kritisch Denkenden) und deren Nutzung. Ein Schritt nach dem anderen. Und die Analyse, warum unser erster winziger Schritt gefloppt ist, ist von dem gesellschaftspolitischen Ziel wirklich denkbar weit entfernt.
...
nunja, wenn Frau Schavan einfach abblockt, so wie das ja der Fall gewesen ist, so ist die resignative Lethargie durchaus zu verzeihen: 'Man erreicht ja nichts.'
Aber lass uns nicht über jenes Übel kleinkarrekatieren, sondern langfristig, Werte- orientiert bleiben.
Die Pragmatik ist also die Frage der Umsetzung:
Mut
Lass uns doch einfach anfangen die Hierarchie so zu ignorieren wie sie es gegen uns ausübt. Ich z.B. habe keine Ahnung wie unser Bundeskanzler heisst... du weisst was ich meine: Für uns sind andere Dinge von Wertigkeit: Hilf deinen schwächeren Mitstudenten, du wirst etwas aussergewöhnliches von ihnen lernen. Und ein freundlich gesinntes Wort an jedermann und schon sind allesamt wach und hellauf wenn irgendwem oder gar wie jetzt allen Schaden droht. Wir müssen uns für Menschlichkeit einsetzen, für die Gefühle der Mitmenschen. Darin obsiegen wir dieser Einstellung an der die Elite krankt, wenn sie unser Gefühl zu ihrem Vorteil unterdrücken will. Wenn wir dieses Bewusstsein verbreiten, dann schaut bald niemand mehr Nachrichten. Das ist es worum es geht: Du bist es.
Und so kommt ein Stein zum anderen ... und was vormals aus aller Bauchgefühl entsprungen ist, käme dann bei voller Ruhe begründet mit ganzer Überzeugung.
Was meinst du wie viele Familien das zusammenführen, wie viele psychisch Kranke man heilen würde wenn man ihnen sagt sie hätten (für sich) Recht.
Wir brauchen keine neue Organisationsform, keine Struktur, wir brauchen nur den Austausch, müssen diesen anregen. Die Lage an der Uni ist wie sie ist, jeder weiss es, doch niemand kann etwas dagegen tun. Was wir brauchen ist die Vielfalt der Dinge die sich ergeben, zustande kommen.
schönen Gruss, Aooi
Durchdachte Analyse
und natürlich kann man auf die neusten Entwicklungen im Ministerium nur bedrückt reagieren. Wie eine Sinnkrise ist das.
Dem Vergangenen kann man hinterher trauern. Man kann über bestimmte Beschlüsse oder Ereignisse wütend sein, zu Recht. Aber aus der Vergangenheit kann und sollte man vor allem eines: lernen. Tiefenanalyse betreiben aber auch die Konsequenzen ziehen und Lösungen parat haben, wie es besser zu machen wäre. Statt bedröppelt und eingeschnappt in kleinen Kreisen zu sitzen, die allesamt nichts auf die Reihe bekommen, weil ihnen der Input von mehr Menschen und vor allem die Kraft von mehr Menschen fehlt. Das nur als Denkanstoß.
Und: das Jetzt kann uns dennoch auch erfreuen und Mut machen: die Niederlande sind besetzt.
Richtig, Lösungen wären der
Richtig, Lösungen wären der nächste Schritt. Allerdings geht mir persönliche die Idee für eine funktionierende künftige Organisationsform noch etwas ab.
Offenheit (personell und inhaltlich), aber mit Rücksicht auf persönliche Kraftressourcen (als Lehre der Besetzung) auch eine gewisse Effizienz, und Attraktivität (um viele mitzunehmen) wären nötige Merkmale...
Aber wie gesagt, mir persönlich geht da die innovative Organisationsidee ab.